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24.09.2008, Heinrich-Heine- und Peter-Petersen-Schule
7. BerufsinformationsTag (BIT)
Heinrich-Heine-Schule, Peter-Petersen-Schule

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Nach dem ersten Beitrag wird ein Diskussionsfaden eingerichtet.

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Zwanzig Aussteller (Firmen und Verbände) informieren Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer aus der Südstadt über ca. siebzig verschiedene Ausbildungsberufe.

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Schwesternschülerin Thekla misst Onur den Puls und wird dabei von Emine „assistiert“.

Vertraut, schön, bequem oder nervig - irgendwann ist jede Schulzeit einmal zu Ende. Da draußen wartet auf die Jugendlichen nun eine Welt, die anders ist als Schule und Familie - die Berufswelt.

Um den Übergang zur Berufswelt zu erleichtern, wird nun zum siebten Mal der BerufsinformationsTag (BIT) veranstaltet. Er ist direkt auf die Bedürfnisse von Haupt- und Realschüler ausgerichtet.

Die Heinrich-Heine- und die Peter-Petersen-Schule organisierten diese Veranstaltung gemeinsam. Die Jahrgänge 8-10 werden hier gezielt mit Informationen über Lehrberufe und Ausbildungsangebote versorgt, so dass die Schüler anschließend ihre eigenen Chancen am Arbeitsmarkt besser abschätzen können. Dann bewirbt es sich besser.

Die Arbeitswelt befindet sich in einem starken Wandel. Tätigkeiten mit vorwiegend körperlichem Einsatz sind heute weniger gefragt. Stattdessen ist immer mehr “Köpfchen” angesagt. Bildung und intellektuelles Geschick sind heute für einen erfolgreichen Berufsweg bedeutender als früher.

Schon im Vorfeld waren die Schüler bei Firmen unterwegs, um als “Lehrstellenscouts" Ausbildungs- und Praktikumsplätze einzuwerben. So lernten sie die in der Umgebung ansässigen Firmen und deren Bedürfnisse kennen.

Das Programm „Profilierung der Hauptschule“ wurde 2001 in Niedersachsen gestartet. Es sieht vor, dass der Übergang von der Schule in die Berufswelt gezielt gefördert wird. Dass so ein Programm notwendig ist, deutet vielleicht auch darauf hin, dass der Schulbetrieb noch zu isoliert von der Arbeitswelt stattfindet.

Die “Lehrstellenscouts" haben mit großem Erfolg freie Ausbildungs- und Praktikumsstellen vor allem in der Südstadt “eingefragt”. Diese Stellen sind in die Broschüre “LehrstellenMAGazin” eingeflossen (lehrstellenmagazin.de).

Fotos/Text: Klaus Öllerer
Letzte Änderung: 27.09.2008

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Florian Tschochner hat selbst vor einem Jahr auf der 6. BIT einen Ausbildungsplatz gefunden. Er ist jetzt Azubi bei aha als Fachkraft für Kreislauf und Abwallwirtschaft.

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Die Sozialpädagoginnen Kerstin Ziemann und Katrin Melzer organisierten den BIT.
Ihre Aufgabe ist es den Übergang von der Schule zum Beruf für die Schüler zu erleichtern. In Niedersachsen gibt es seit 2001 das Programm „Profilierung der Hauptschule“.

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Herr Deist (rechts) von PGS (Gebäudereinigungs- und Dienstleistungs GmbH) bietet für die Landesinnung Ausbildungsplätze an und wird dabei interessiert besucht. Ein Auszubildender wird hier gut vergütet: 530 € im ersten und 745 € im dritten Lehrjahr!

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Die Schüler besuchen die Stände und erfragen sich das Notwendige, das sie für eine Bewerbungsentscheidung benötigen, wie hier beim Verband für medizinische Lehrberufe.

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Sabrina Lambe ist selbst Auszubildende zur Hotelfachfrau im Ramada Hotel Europa und kann interessierte Schüler kompetent beraten. Sie ist im dritten Lehrjahr und wird in diesen Winter fertig.

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Die Heinrich-Heine-Schule

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An diesem Stand kann man lernen, wie es sich anfühlt mit Holz zu arbeiten (Berufsbildende Schule 3 - BGJ Holztechnik).

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