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Lennart, Sarah und Marvin bieten Produkte der Spezialitätenköche an - leckeres Basilikumöl zum Beispiel. Bei günstigen Preisen dürfte es gerade jetzt in der Wirtschaftskrise nicht schwer sein Abnehmer dafür zu finden. |
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Für’s Leben ... Schule ist doch etwas ganz anderes als die Arbeitswelt. Diese Erfahrung mussten die Schüler des neunten Jahrganges der Heinrich-Heine-Schule machen, als sie vom 12.-18.12.08 eine Firma simulierten. Dabei ging es zu wie im richtigen Leben. Die Schüler sollten mit einem Betrieb mit Kerzen-, Papier- und Holzprodukten reguläre Arbeitsabläufe kennenlernen. “Sie mussten zwei Bewerbungen für zwei verschiedene Arbeitsbereiche schreiben. Auf die gelungenere Bewerbung für einen Arbeitsbereich folgte dann ein Bewerbungsgespräch, in dem sie lernen konnten, wie man sich präsentiert und welche Fragen gestellt werden können. Wenn die Bewerbung ansprechend war und das Bewerbungsgespräch gut verlief, bekam man die gewünschte Stelle. Ansonsten wurde man als Hilfskraft oder in einen anderen Bereich eingesetzt. Feierlich wurde der Betrieb am Freitag mit einer Betriebsversammlung eröffnet. In der Woche wurden Produkte aus Kerzenwachs, Papier und Holz hergestellt, die dann am Dienstag und Mittwoch in den Schulpausen und am Donnerstag von 16:00 bis 18:00 Uhr bei einer Verkaufsausstellung mit einer Präsentation über die Betriebssimulation angeboten wurden. Der Bezirksbürgermeister Südstadt–Bult Lothar Pollähne und zwei Vertreter der Presse waren auch anwesend. Es gab 6 verschiedene Abteilungen in der jeweils 7 - 16 Schüler arbeiteten.
Die Betriebssimulation war ein Erlebnis für alle Beteiligten und ein voller Erfolg!” Text: Heinrich-Heine-Schule
Fotos/Text: Heinrich-Heine-Schule/Klaus Öllerer |
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Viele Besucher drängen sich im Ausstellungsraum und zeigen viel Interesse an den Produkten. |
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Die Marketing-Abteilung mit Lehrer Karsten Helms, der alles mitorganisierte. |
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18.12.2008, Heinrich-Heine-Schule Beitrag kommentieren |
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Papierwaren, Ohrringe und Kerzenständer gibt es bei Daniel und Nicole zu kaufen. |
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Holzengel und Weihnachtsmänner als Laubsägearbeiten aus der Holzwerkstatt sind in jedem Regal schön anzusehen. Dominic und David hoffen auf regen Absatz. |
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Kim, Mustafa, Anna und Felicitas präsentieren diese marktfähigen Arbeiten aus der Papierwerkstatt. |
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Arbeiten in der Verwaltung: Erstellen von Arbeitsverträgen, Berechnen von Tageserlösen und |
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Ein wunderschöner Weihnachtsstern aus der Papierwerkstatt. |
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Die Marketingabteilung dokumentierte die Aktivitäten und erstellte eine Powerpoint-Präsentation, die während der Ausstellung gezeigt wurde. |
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In der Kantine sorgt Wirtschafter Maricel (links) mit dem Küchenteam während der Projektwoche für leckeres Essen. Termingenaues Arbeiten war hier gefordert. |
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Christian und Tom aus der Kerzenwerkstatt. |
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Brennende Kerzen machen jedes Heim warm und gemütlich. |
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Leistung lohnt sich: Pascal wurde wegen außerordentlichen Engagements in der Kantine auf Vorschlag seiner Kollegen zweimal befördert: zuerst zum Koch und dann zum Wirtschafter. |
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Florian sägt Sterne in der Holzwerkstatt. |


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