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Die Mitarbeiter des Kulturbüros (KBS) werden für ihr langjähriges Engagement von Gabriele Schröter geehrt ( v.l.n.r.): Renate Holzberg, Christine Ahlers, Birgit Weiberg und Anke Pauselius. |
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Fr, 02.10.2009, Athanasiusgemeinde Beitrag kommentieren |
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Seit März dieses Jahres ist das Kulturbüro Südstadt im Gebäude der Athanasiusgemeinde zu Hause. Die durch den Umzug entstandenen zusätzlichen räumlichen Möglichkeiten und die Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde und dem Haus der Religionen sollen die Weiter- und Neuentwicklung kultureller, bildungsorientierter und sozialer Angebote fördern. Annähernd siebzig Anwesende feierten jetzt die Einweihung bei Ansprachen und einem herzhaften Buffet.
Ansprache von Gabriele Schröter, 1. Vorsitzende des Fördervereins Südstadtbibliothek Krausenstraße e.V. Eröffnung des Kulturbüros Südstadt (KBS) am neuen Standort Böhmerstrasse Sehr geehrte Damen und Herren, Als Vorsitzende des Fördervereins Südstadtbücherei am Standort Krausenstrasse möchte ich Sie sehr herzlich begrüßen. Mit der heutigen Veranstaltung feiern wir diese Neueröffnung. Ich möchte Ihnen gern berichten, wie und wo für uns alles begonnen hat: Ich war damals Mitglied jener Stadtteilrunde und habe das Für und Wider dieser Idee sehr aufmerksam verfolgt. Die Idee wurde dann als interessant bewertet, aber für eine Umsetzung konnte sich keiner verantwortlich fühlen. Mit Frau Pauselius begann die Arbeit des KBS, zuerst als kleinste Zelle als Gast im „Haus der Jugend“. Und im Juni 2001 konnte dann das KBS endlich eigene Räume in der Schlägerstrasse beziehen. Bitte, beachten Sie dazu unbedingt bei Ihrem späteren Rundgang die sensationellen „Rotnasenfotos“ von der damaligen Eröffnungsfeier! Der Verein hat sich sehr bemüht, am Standort Krausenstrasse ein Stadtteilzentrum zu schaffen. Wir waren in dieser Auseinandersetzung sehr gut aufgestellt, haben sogar einen Investor präsentieren können, und hatten Lösungsmöglichkeiten zu bieten. Ich danke allen, vor allem den Vorstandsmitgliedern des Vereins, die dieses Anliegen so machtvoll unterstützt haben. Auch hier am neuen Standort ist das KBS keine Vermietungseinrichtung, die anderen Stadtteilakteuren Räume zur eigenen Nutzung zur Verfügung stellen kann. Diese Partnerschaft in ihrer Verlässlichkeit hat unzählige wunderbare Projekte hervorgebracht, von denen ich jetzt nur drei nennen möchte: die Kinderkulturwochen, die Klangräume und das ganz besondere Leseförderprojekt „Lust auf Lesen“. Wir haben für Sie eine interessante und kurzweilige Zeitreise über fast 10 Jahre Arbeit KBS vorbereitet: lassen Sie sich von unserem roten Faden durch unsere Arbeit und durch das Haus führen. Der rote Faden hilft Ihnen, unsere vorbereiteten Aktionen in diesem verschachtelten Haus zu finden: Genießen Sie die Fotoausstellung über die Südstadt von Else-Marie Schumacher. Trauen Sie sich, auf dem roten Sofa Platz zu nehmen und halten Sie den Augenblick in Polaroid fest. Nehmen Sie sich Zeit für ein Wort, Marcus Baltzer hilft Ihnen in seiner Schreibwerkstatt Worte zu finden. Tragen Sie sich ein in unser Gästebuch in Farbe uns schaffen Sie eine gemeinsame Erinnerung an diesen Tag. Ich danke dem „Villa Lobos Duo“ und dem Duo „Avec Plaisir“, die uns mit ihren musikalischen Klängen unterhalten. Gabriele Schröter
Die Rede von Bezirksbürgermeister Lothar Pollähne gibt es -> hier Anmerkung: Das Kulturbüro Südstadt wird vielfach im Zusammenhang mit der Schaffung eines Stadtteilzentrum gesehen. Hierzu gibt es eine Lange Geschichte und viele Kontroversen.
Fotos/Text: Klaus Öllerer |
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“Villa Lobos Duo” |
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Kultur- und Schuldezernentin Marlis Drevermann |
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Bezirksbürgermeister Lothar Pollähnes Rede gibt es |
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Annähernd siebzig Beteiligte und Interessierte waren erschienen. |
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Dr. Thomas Winkelmann* schenkte dem Kulturbüro einen Kristall. *Regionalvorstandsvorsitzender der ev.-luth. Südstadt-Kirchengemeinde |
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Gabriele Schröter* hielt die Eingangsrede mit einer Darstellung der Geschichte des Kulturbüros. *1. Vorsitzende des Fördervereins Südstadtbibliothek Krausenstraße e.V. |
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„Avec Plaisir“ |
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Lecker! |
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Die Foto-Austellung “Spaziergang durch Südstadt-Bult” ist bis zum 31.12.2009 zu besichtigen. -> Programm |


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